Der P2 ist der meistgebaute Plattenbau-Typ der DDR und damit Symbol für eine Standardisierung im Wohnen. Er steht als Synonym für eine Serienbauweise und damit Gleichförmigkeit schlechthin. Die Potentiale, die in diesem Typ liegen werden selten erkannt, hier kann man sie austesten…
Kreieren sie ihren eigenen Luxus innerhalb des P2-Ripdowns
Im Rahmen einer Studie zum industriellen Wohnungsbau der DDR wurde unter anderem auch der am meisten verbreitete Plattenbautyp P2 untersucht. hier einige Auszüge…
mehr hierDuisburg Hochheide, 20-Geschosser inmitten einer Kohlekumpelsiedlung. Ein Investor hat in den 1970er Jahren 1440 Wohnungen in Hochhäusern gebaut, die heute ein sozial-räumliches Problem sein sollen. In einen Wettbewerb wurde vordergründig nach Lösungen gesucht, allerdings die Möglichkeit, die Gebäude abzureißen gleich mitgegeben. Aber es gibt mehr als diese eine Möglichkeit.
mehr hierDas Projekt pPrestige ist auf eine gezielte und fern(medien)-wirksame Beeinflussung der gesellschaftlichen Wahrnehmung der Platte und aller konotierterten Aspekte gerichtet.
Exemplarisch sollen eine oder mehrere »ShowLofts« in existierenden Plattenbauten/ Siedlungen entwickelt werden. Aus der Menge aller möglichen Aspekte, die bei einem Umbau der Platte demonstriert werden könnten, soll aber nur ein Kernaspekt, der in der ganzen Debatte um eine Weiterentwicklung der Platte bislang fehlt, herausgearbeitet werden dafür aber in aller Konsequenz.
Wodurch wird aus einer Ansammlung von Gebäuden eine Stadt?

Es gibt etliche Wege, sich dieser Frage zu nähern. Ein Weg beschreitet Urbanismus als permanente (Re)Konstruktion von Erinnerung, die Verknüpfung räumlicher Strukturen und Begebenheiten mit Erlebtem und/oder Erlerntem.
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