AUSSTELLUNGSARCHITEKTUR ZUR SONDERAUSSTELLUNG IM BACHMUSEUM LEIPZIG

Fakten

Entwurf der Ausstellungsarchitektur
Zeitraum
20.03.2010 - 30.07.2010

Kunde
Bach Museum Leipzig

Ort
Bach Museum Leipzig, Thomaskirchhof 16/17, Leipzig

urbikon Verantwortliche
Sebastian Stiess,

Kollaboration
Claudia Siegel

Jahrgangsvitrinen

 

Titel "Meisterwerke im Wochentakt"

 

Vitrinenmöbel und Zeitstrahl mit zeitlicher Zuordnung der Kompositionen

 

Vitrinendetail

 

Vitrinendetail

 

Raumansicht

 

Bach Museum Leipzig

 

 

Die Sonderausstellung "Meisterwerke im Wochentakt - Bachs Einstieg in Leipzig" befasst sich mit den ersten 5 Jahren (1723 bis 1727), die Bach als Kantor an der Thomaskirche tätig war. In diesen Jahren schuf er einen Großteil seines Werkes an Kirchenmusik. Über Monate komponierte er für jeden Sonntag eine neue Kantate.

Ein Zeitstrahl über drei Wände stellt das beeindruckende Schaffen in diesen Jahre dar. Orginale Notenblätter und weitere historische Aufzeichnungen werden in den Standardvitrinen für Sonderausstellungen des Bachmueums gezeigt. Diese wurden durch lackierte MDF-Korpusse verkleidet, die sowohl die inhaltliche als auch räumliche Gliederung bestimmen. Beschriftungen wie Titel, Haupttexte und Zitate sind in Folienplott direkt auf die Möbel aufgebracht. Ein farbiger Museumskarton bildet den Fond der Exponate auf den im Direktdruckverfahren die Exponattexte gedruckt wurden.

Die gestalterische Ausstellungskonzeption entwickelte urbikon.com gemeinsam mit der Grafikerin Claudia Siegel.

 

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