DRESDEN SILHOUETTEN

Fakten

Konzeptionierung, Gestaltung und Herstellung
Zeitraum
10.08.2009 - 06.09.2009

Kunde
OSTRALE e.V.

Ort
Dresden

urbikon Verantwortliche
Kai Dolata, Sebastian Stiess, Gabriela Looke,

Silhouette des Dresdner Schlosses

 

Die Silhouetten warten geordnet auf ihre finale Positionierung im Ausstellungsraum

 

Silhouette der Dresdner Akademie der Künste auf der Brühlschen Terrasse

 

Die berühmte Dresdner Frauenkirche im Scherenschnitt

 

Kronento des Zwingers und Japanisches Palais als Silhouetten

 

Semperoper als Silhouette

 

Der Kulturpalast zwischen Altmarkt und Neumarkt

 

Links:

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Silhouetten entstanden Mitte des 18. Jahrhundert als preiswerte Alternative in der Portraitdarstellung.

Étienne de Silhouette, französischer Finanzminister unter König Luis XV. versuchete durch drastische Sparmaßnahmen und Steuererhebungen gegen den Adel auf der einen Seite und geringeren Ausgaben auf der Anderen den französischen Staatshaushalt zu sanieren. Im Privaten wiederum (auch als Vorbild für seine Staatsfunktion) nutzte er zur Ausstattung seines eigenen Schlossen Scherenschnitte als Portraits. Sie bildeten eine billige Alternative zu Ölgemälden und Skulpturen.

Zum Spott ob seiner Sparmaßnahmen im Staat und im eigenen Haus wurden die Scherenschnitte nach ihm benannt.

Die Silhouetten der Dresdner Sehenswürdigkeiten sind eine preiswerte Alternative zu Darstellungen gleicher Größe. Die einfachen schwarzen Umrisse sind als Abbild der Realität gedacht. Die Darstellung zeigt zudem die Zeitlosigkeit der Gebäude. Das Baujahr wird in den Umrissen versteckt, sei es ein barockes oder "zeitgenössisches" Gebäude.

Alle Silhouetten sind - wie ihre Vorbilder - Unikate.

 

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