DIGITALE INFORMATIONSTECHNOLOGIEN IM LANDSCHAFTSRAUM

Fakten

Erstellung der Studie
Zeitraum
11.11.2006 - 23.03.2007

Kunde
Prof. Ulf Hahne, Uni Kassel

urbikon Verantwortliche
Kai Dolata,

Der Wunsch nach Nutzung zeitgenössischer Kommunikations- und Informationsvermittlungsarten im Natur- und Landschaftsraum wird aufgrund vorhandener alltäglicher Technik immer stärker. Während bisher vornehmlich Informationstafeln entlang der Wanderwege auf Besonderheiten der Flora und Fauna vor Ort hinweisen, könn(t)en mit den digitalen Informationsträgern zum Einen mehr Information, zum Anderen dem Rezipienten angepasste Informationen vermittelt werden.

In urbanen Räumen der Informationsgesellschaft wird schon seit einigen Jahren über Internet, Handys und anderen mobilen Endgeräten kommuniziert; man kann sich automatisch Neuigkeiten aus aller Welt oder auch nur zu einem interessanten Thema per E-Mail, SMS oder WAP zusenden. Diese Technologie wird im Landschaftsraum bisher nur wenig genutzt. Zum Einen liegt das an der geringen Nutzerdichte und damit an der Frage nach einem berechtigten Aufwand. Zum Anderen aber auch an der Art des zu vermittelnden Inhaltes. Informationsdichte und Informationsspektrum in urbanen Räumen werden als viel größer betrachtet als im Landschaftsraum. Ursachen dafür liegen in der besseren Vermarktbarkeit und dadurch ein besseres "Return of Invest" der produzierten Inhalte. Im Landschaftsraum müssen ähnliche Vermarktungsstrategien erst geschaffen werden, um den Aufwand zu rechtfertigen.

Die vorliegende Studie zeigt einen Überblick über die Möglichkeiten der Nutzung digitaler Kommunikationstechnologien im Landschaftsraum. Zum besseren Verständnis ist die Studie in 4 Hauptkapitel unterteilt:

  • Informationsziel (Was und wie möchte man vermitteln?)
  • Informationsaufbereitung (Datenformate und -speicherung)
  • Informationsübertragung (Netzwerke) und
  • Informationsdarstellung (Endgeräte)
Nähere Informationen bitte schriftlich erfragen.
 

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